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Die wechselvolle Geschichte in Kurzform

  • 1567 Der Winsener Amtmann Christoph von Hodenberg wandelt das Bauerndorf Holm in ein Rittergut um und setzt sich wahrscheinlich auch gleich eine Getreidemühle an die Seeve.
  • 1615 Erste urkundliche Erwähnung der Mühle durch einen Streit mit dem Bendestorfer Müller Tamke.
  • 1638 Das Gut Holm und die Mühle gehen an die Schenk von Winterstedt über.
  • 1698 Erster urkundlich erwähnter Müller für 2 Generationen als Pächter auf der Holmer Mühle: Hans Lindemann.
  • 1738 Der Holmer Müller Barthold Gerdau wird aufs Amt citiert.
  • 1757 Die Mühle wird im November vollständig zerstört, durch Kampfhandlungen zwischen Herzog Ferdinand von Braunschweig und den Franzose
  • 1758 Der Gutsbesitzer Baron Ludwig Schenk von Winterstedt (1715 -1762) lässt die Mühle wieder aufrichten.
  • 1770 Der Mühlenpächter wechselt; auf Gerdau folgt für 3 Generationen die Familie Stramann.
  • 1838 im März stirbt der Ritterschaftsdeputierte und Schatzrath Freiherr Chrstian Ludwig Friedrich Schenk von Winterstedt, der letzte männliche Erbe. - Das Land Hannover zieht das „Rittergut im Mannesstamme“ ein.
  • 1868 Offizielle Aufhebung des Mahlzwangs.
  • ca. 1870 Das Land Hannover veräußert das Gut. Es folgen in schneller Folge die Besitzer: Von Alten, Otto Ude und Heinrich Knauer.
  • 1874 Heinrich Knauer lässt am  nördlichen Ufer der Seeve ein Sägewerk errichten.
  • ca. 1862 – 1877 Mühlenpächter: Georg Johann  Christoph Fuhrkamp.
  • 1841 – 1918 J. Diedrich Chr. Dittmer (mit Fuhrkamps verschwägert)
  • 1844–ca. 1901 Sägemüller: Georg A.A.H. Albrecht.
  • 1889 Der vormalige Pächter, Wilhelm Frank erwirbt das Gut.
  • 1895 – 1927      Letzter Mühlenpächter: Otto Hugo Oehlke
  • bis etwa 1963 Pächter der Sägemühle Heinrich Brockmann
  • 1938 Die Familie Kohrs erwirbt das Gut Holm
  • 1977 Die Familie Kohrs schließt mit dem Geschichts- und Museumsverein Buchholz und Umgebung e.V. einen Nutzungsvertrag; der Verein betreibt seitdem die Mühle als Museum und für kulturelle Veranstaltungen.
                          im Juni 2014, Wolfgang Pfeiffer                   Ausführliche Darstellung der Geschichte
 
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